Die Chorfahrt vom 21. bis 24. Mai 2006 nach Hitzacker

Einige optische Eindrücke:

Reisebericht


Die Gegend um Hitzacker

 


Der Chor I

 


Der Chor I

"Bunter Abend"


"Schulinspektion" am WvS

 

 


Turbulente Pause im Lehrerzimmer

 

 

 

 


Die Würstchen waren schnell alle ...


Wer ist das Opfer?

 


(Fast) Alle auf einem Blick. (Großes Bild)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Chorfahrt nach Hitzacker

Am Sonntag, dem 21. Mai war es wieder soweit. Herr Schmidt lud zur diesjährigen Chorfahrt in die Jugendherberge Hitzacker ein. Ungefähr 50 Schülerinnen und Schüler folgtem seinem Aufruf und fuhren nachmittags in Bad Harzburg mit großer Vorfreude auf die kommenden Probentage ab.
Nach (ich war net im Bus) langer Fahrt kam der Reisebus, sowie 3 Privatfahrtzeuge dort an und man begann mit der Zimmeraufteilung. Nachdem dies erfolgreich abgeschlossen war begann schon die erste Probe.
Der erste Abend sollte eigentlich gemütlich ausklingen, wurde jedoch leider von einem erschütternden Vorfall überschattet. Trotz des ausdrücklichem Alkoholverbotes hatten sich ein paar Schüler diesem widersetzt und wurden von den Lehrern, die eine Taschen- und Schrankkontrolle durchführten überrascht, sodass aller Alkohol gefunden wurde und sich niemand mehr traute in den nächsten Tagen gegen das Verbot zu verstoßen. Aber auch ohne jene Getränke wurde noch kräftig gefeiert, da Ramona am nächsten Tag Geburtstag haben würde.
Ein wenig übernächtigt, jedoch glücklich an diesem Montag nicht die Schulbank drücken zu müssen starteten die Teilnehmer am nächsten Morgen mit einem kräftigen Frühstück, worauf ein gemeinsames Einsingen folgte. Herr Schmidt überraschte mit einer flotten Morgensportkombination aus Körperausschütteln, sprechen im Kanon und schreien, als ob man ein Urmensch wär. Danach ging es für den gemischten Chor (war doch so oder?) weiter, während die anderen Freizeit hatten, in der sie unter anderem auch die vor wenigen Monaten im Wasser versunkene Stadt auskundschaften konnten. Zum Mittag gab es Spaghetti mit Soße, die allen mundete. Nach einer Mittagspause, in der auch Beachvolleyball gespielt wurde ging es dann wieder zu den Proben. Diese wurden im Dachgeschoss des Hauses durchgeführt. Die Häuslichkeiten waren jedoch sonst nicht sehr schön, da in den Zimmern teilweise Tapete abgerissen, es an der Waschstelle schimmelte und Romane neben die Lampen geschrieben worden waren. Das enttäuschte, allerdings minderte es nicht die Stimmung, die trotz bis zu täglich 6 Stunden singen grandios war. Am Abend traf man sich ncohmal zum Singen und danach sollte es eigentlcih in die Betten gehen, aber da viele nocht nicht genug hatten sang man privat weiter, oder fand sich zum sit-in im Flur ein.
Der Dienstag begann natürlich mit dem Frühstück und dem nachfalgendem Einsingen, bei dem ein paar Jugendliche schon Schlafentzugserscheinungen zeigten. Zum Mittag gab es Kartoffelbrei mit Hackbraten (ODER?) und dann ging es gleich weiter mit den Proben, weil am Abend gegrillt werden sollte. Leider regnete es den Nachmittag über, doch glücklicherweise hörte es dann pünktlich zum Grillen auf, sodass man zum Essen draußen sitzen konnte. Nach dem Essen gab es eine kleine Vorbereitungszeit für den darauffolgenden "Bunten Abend", der wie jedes Jahr am letzten Abend stattfinden sollte.
Ganz zum Thema Schule bekamen die Zimmer immer ein Unterrichtsfach und einen Buchtitel zugeteilt, mit dem sie dann eine "Traumunterrichtsstunde" vorbereiten sollten. Ganz im Namen der Schulinspektion wurde der Abend mit einer allzu stürmischen Begrüßung eröffnet und man begann sofort mit der Unterrichtsbeschauung. Es wurde ein sehr lustiger letzter Abend, bei dem die Lehrer auch sehr lustige Einblicke in eine Pause im Lehrerzimmer gaben.
Nach gut 2 Stunden fast ununterbrochenen Lachens begaben wir uns dann in die Betten, damit wir am nächsten Tag die Abfahrt nicht verschliefen.
Am Mittwoch, als das Wetter wieder wunderbar war, nach dem es sonst eher geregnet hatte, fuhren wir dann nach dem Mittag aus Hitzacker ab und kamen müde aber im Wissen viel gelernt zu haben wieder in Bad Harzburg an.
JW

Nach oben

 Zur "Chöre"-Seite

 Zur "Aktuelles"-Seite

Zur Mottenkiste-Seite

(ULME 06/2006)