Goslarsche Zeitung vom 17. Juni 2008

- geringfügig korrigiert -
 

Besucher in der Biologie-Ausstellung Szene aus dem englischsprachigen Theaterstück der 6a
"Tag der offenen Tür" am Werner-von-Siemens-Gymansium: Eine Schule zeigt sich von ihrer besten Seite

Eine Generation Schüler verabschiedet sich, die nächste steht schon vor der Tür, beziehungsweise schaut bereits einmal ein wenig hindurch: Dieser Tage verlassen die Abiturienten das Werner-von-Siemens-Gymnasium. Und zeitgleich müssen sich die Grundschüler entscheiden, auf welches Gymnasium sie nach den großen Ferien gehen.

Das „Werner“ bietet da seit Jahren als Orientierungshilfe einen „Tag der offenen Tür“ an, der allerdings fast schon einem Schulfest gleichkommt. Am Wochenende war es wieder soweit, die Schule präsentierte sich in ihrer ganzen Pracht, mit allen Angeboten und Möglichkeiten. In erster Linie sollte es dabei natürlich um den Unterricht gehen. Denn das ist auch genau, was die Besucher erwarten, jedenfalls die Erwachsenen, diese Erfahrung hat der stellvertretende Direktor Wilfried Eberts in den vergangenen Jahren gemacht. Die Eltern erkundigen sich recht genau über Unterrichtsangebote und –methoden, aber auch die anderen Möglichkeiten, die die Schule bietet. Wobei sich die Kinder währenddessen natürlich lieber den Dingen widmen, die spektakulärer sind als ein Gespräch mit Lehrkräften. Und beiden Ansprüchen wird das Werner mit seinem "Tag der offenen Tür" gerecht. Die verschiedenen Fachbereiche präsentieren sich mit aufwändigen Ausstellungen (Bild links) und Aktionen. Und auch die außerschulischen Angebote wie Theater und Auslandsaustausch werden in das Programm mit aufgenommen. Mitunter lässt sich beides sogar kombinieren, so zeigte die Integrationsklasse des Gymnasiums, in der behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam unterrichtet werden, ein englisches Theaterstück.
hos/Fotos: Schlegel

Zur Aktuelles-Seite.

Zu mehr Bildern vom Tag der offenen Tür 2008