Die Theatergruppen des WvS


Seit dem Schuljahr 2006/2007 führt Britta Strese Regie, die zunächst von Rabea Herrmann unterstützt wurde und in diesem Schuljahr mit Tibor Stettin zusammen arbeitete. Zuvor stand die Theater AG seit Anfang der 1990er Jahre unter der Leitung von Helmut Meyer.
In jedem Jahr ist die erste Amtshandlung, eine Truppe zusammen zu bekommen, die das geplante Stück auf der Bühne umsetzt. Dabei gilt es immer wieder, neue und junge Talente mit einzubauen, da die "Altgedienten" und Erfahrenen spätestens mit ihrem Verlassen der Schule sich auch aus der AG verabschieden. Die gezeigten Stücke zeichneten sich meistens durch etwas "Witziges" (so H. Meyer) aus, in denen auch das Makabere nicht zu kurz kam. Gespannt sind die Zuschauer auch jedes Mal auf das Bühnenbild, das mit Hilfe anderer Lehrkräfte und des Hausmeisters in die Aula gebastelt wird.
Nach der "Findungsphase" proben die Mitglieder der AG einmal wöchentlich, wobei sie einige Wochen vor den Aufführungen für mehrere Tage in den Workshop abtauchen, um den jeweiligen Stücken den letzten Schliff zu verpassen.
Unten sind die Stücke aufgelistet, die in den letzten Jahren gezeigt wurden.

   
2012 Liebe ist...

Auch in 2012 stand eine Eigenproduktion auf dem Programm. Das selbstgeschriebene Stück betrachtete das Thema "Liebe" mit ihren unterschiedlichen Facetten, dabei kamen neben Sprechrollen auch viele körpersprachliche Mittel wie Pantomime oder Tanz zum Einsatz.

Im Vorfeld berichtete die Goslarsche Zeitung im Artikel "Neugierig, mutig und experimentell" von den Probearbeiten, eine weitere Vorankündigung erschien am 3. März. Die Rezension erschien am 8. März, verschiedene Fotos der Premiere finden sich unter www.jungeszene.net.

Bilder der Aufführungen finden sich zudem hier.

 

   
2011 Das Plakatmotiv mit den "Schicksen" des Theaterstücks "Und es hat Clique gemacht"

Die Theater-AG erschuf in diesem Jahr erstmals seit langer Zeit wieder eine Eigenproduktion. Es dreht sich um Themen, die die Schülerinnen und Schüler bewegen.
      Woher komme ich & wohin gehe ich?
      Wie / Warum  wird man so, wie man jetzt ist?
      Wie und was will man werden?
      Wie wirkt man auf andere und wie ist man wirklich?
      Welche Umstände führen dazu, dass man sich zu einer Clique zugehörig fühlt oder auch nicht?
      Welche Rolle spielt dabei die Liebe
        zu Menschen?
         zur Musik?
            ...?
Mit einer gehörigen Portion Humor, Selbstironie, Spaß und viel Energie stellen die SpielerInnen tänzerisch und spielerisch unterschiedliche und z.T. stereotype Charaktere dar, die sich auf den Weg begeben ...
Am 14. und 16. Februar 2011 in der Aula des WvS.

Bilder von dem Stück finden Sie hier.
Die Mitwirkenden und den Artikel der Goslarschen Zeitung finden Sie hier.

   
2010 Ein Plakatmotiv für das Theaterstück "Verliebt in Bad Harzburg"

Alles gerät in dem beschaulichen Kurort Bad Harzburg aus den Fugen, als dort gewichtige, historische Persönlichkeiten auf literarische Figuren treffen und nichts Wichtigeres zu tun haben als Theater zu spielen. Was passiert, wenn dann auch noch der Teufel samt seiner Hexenschaft auftaucht und Zauberei mit ins Spiel bringt, lässt sich kaum mehr in Worte fassen. Dieses Verwirrspiel muss man mit eigenen Augen sehen...
Die Textgrundlage für dieses Stück lieferte der ehemalige Leiter der Theater AG, Helmut Meyer.
Am 9. und 10. März 2010 in der Aula des WvS.

Die Mitwirkenden und die Artikel der Goslarschen Zeitung finden Sie hier.

Bilder von dem Stück finden Sie hier.

Ein Kunstkurs der 13. Klassenstufe gestaltete die Plakate für dieses Stück. Eine Auswahl der Arbeiten finden Sie hier.

Nach oben

   
2009 Plakat der Aufführung "Kill Ill"

Die Bewohner einer verarmten, heruntergekommenen Stadt hoffen auf Reichtum. Ein personifizierter Hoffnungsschimmer erstrahlt am Horizont, als eine ehemalige Bewohnerin ihr Geld scheinbar in dieses „Kaff“ investieren will. Natürlich ist es nicht so einfach, wie es zunächst scheint.
Der Konsum breitet sich aus wie ein Lauffeuer und stürzt die gesamte Stadt in ein nicht zu bändigendes Chaos, aus dem keiner entfliehen kann ...

Am 16. und 17. März 2009 in der Aula des WvS.

Zu Bildern der Aufführung und einer Übersicht der Mitwirkenden geht es hier.

   
2008 Plakat des Theaterstücks  "Fabula Rasa"

Die Zuschauer begleiteten am 14. und 15. April 2008 in dem Stück junge Menschen am Ende des 19. Jahrhunderts, die sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befinden. Sie sind mit ihren „aufblühenden“ Gefühlen und Gedanken zwischen den geltenden Normen der Elterngeneration und ihren eigenen Wünschen, Sehnsüchten und Wertvorstellungen gefangen.

Neugier, Mut und Angst mischen sich in den Jugendlichen, wenn sie sich u.a. mit dem Thema Sexualität auseinandersetzen.

Darsteller/innen und die anderen Mitglieder des Ensembles sowie den GZ-Artikel finden Sie hier.

Weitere Bilder der Vorstellungen können Sie sich hier ansehen.

   
2007

Hänsel und Gretel, die Hexe, Rotkäppchen, Schneewittchen und die sieben Zwerge und ... und ... und ...
Die guten alten Stars der Gebrüder Grimm feierten in einer modernisierten Version ihr Comeback im Harzer Märchenwald.
Erstmals unter der Leitung von Frau Strese zeigte die Theater AG vom Dienstag, den 24., bis Donnerstag, den 26. April 2007, in der WvS-Aula, wie sie sich die Protagonisten der Grimmschen Geschichten in fabelhafter Weise vorstellen.

Klicken Sie den Link in dieser Zeile, wenn Sie lesen wollen, was die Goslarsche Zeitung über die Vorstellung schrieb (auch mit Charakteren und den Darstellern).

Und hier finden Sie Fotos von der zweiten Aufführung .


Nach oben

   
2006 Plakat des Theaterstücks  "Blind Date"

Da sitzen Sie nun im Theater und warten auf die Aufführung. Dann kommen die Darsteller und tun das Gleiche ...
Was sich dann daraus entwickelte, war in der letzten Woche vor den Osterferien dreimal (Montag, den 27.03., Dienstag, den 28.03. und Donnerstag, den 30.03.06) in der Aula des WvS, jeweils um 20.00 Uhr, zu sehen.

Hier geht's zum Artikel vom vorbereitenden Workshop, der etwas mehr über das Stück verrät, und die Personen und Darsteller auflistet.

Klicken Sie den Link in dieser Zeile, wenn Sie lesen wollen, was die Goslarsche Zeitung über die Premiere schrieb (auch mit Charakteren und den Darstellern).

Und hier finden Sie weitere Fotos von der Premiere.

   
2005 Plakat des Theaterstücks  "Träume" Wenn etwas traumhaft ist, dann meint man es im positiven Sinne. Das kann sich aber auch ganz anders entwickeln ...
Vom 15. bis 17. März 2005 zeigte die Theater AG fünf verschiedene Interpretationen der TRÄUME, frei nach einem Hörspiel von Günter Eich, in der Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums.
Personen und Darsteller finden Sie hier.
   
2004 Plakat des Theaterstücks "Tod in der U-Bahn" Am 28., 29. und 30. April 2004 brachte die Theater AG ein recht makaberes Stück, frei nach Frank Gerber, auf die Bühne: TOD IN DER U-BAHN.
Ein Pestkranker stieg in ein U-Bahn-Abteil und wurde vom Tod heimgesucht. Dabei gab sich die Sense-Frau nicht nur mit ihm zufrieden, sondern nahm noch eine weitere Person aus dem Abteil mit. Wer das wurde, blieb bis kurz vor Schluss offen.
In diesem Jahr wurde Helmut Meyer als Leiter von Frau Mettge unterstützt.
Den Bericht und das Foto der Goslarschen Zeitung sowie die Beteiligten finden Sie hier.

Nach oben

   
2002 Plakat von "Opa und Vera" Wenn ein Großvater sich in einen attraktiven, weiblichen Putzroboter verknallt ...
Am 6., 7. und 8. Februar 2002 führte sie
OPA & VERA - ein sehr witziges Stück - auf.
Den Bericht der Goslarschen Zeitung, Fotos und Mitwirkende finden Sie hier.
   
2001 Plakat von "Die Panne" Im Jahr 2001 passierte der Theater AG eine der größtmöglichen denkbaren Pannen.
Nachdem schon Wochen und Monate geprobt worden war, sprang kurz vor den Aufführungen eine der Hauptdarsteller ab. Da in der noch verbleibenden Zeit kein adäquater Ersatz gefunden werden konnte, musste "Die Panne" ausfallen.
   
2000 Plakat von "Postillon sauté" Drei Schiffbrüchige sind seit drei Wochen auf einem Floß auf hoher See - und die Essensvorräte aufgebraucht. Was oder besser wen könnte man jetzt verspeisen? Sollte einer der drei die beiden anderen weiter ernähren? Oder ist der aus den Fluten auftauchende Briefträger die nahrhafte Lösung?
Frei nach Slawomir Mrozeks "Auf hoher See" gab die Theater AG vom 12. bis 14. April 2000 in der Aula des WvS die Antworten im skurrilen Stück "POSTILLON SAUTÉ". Auszüge aus dem GZ-Artikel, Mitwirkende und ein Szenenfoto gibt es hier.

Nach oben

   
1999 Plakat von "Die Generalprobe" Angelehnt an Michael Frayns "Der nackte Wahnsinn" spielte die Theater AG vom 26. bis 28. Mai 1999 DIE GENERALPROBE.
Das Stück wurde im Juni 1999 bei den 3. Nordharzer Schultheater-Tagen - mit kleinen Umbesetzungen - nochmals aufgeführt.
In einer temporeichen Verwechselungskomödie versucht ein Regisseur verzweifelt, seinen Akteuren den so nötigen letzten Schliff vor der Premiere zu verpassen.
Einen Ausschnitt aus dem Jugendseite-Artikel der Goslarschen Zeitung, Fotos und das Programm finden Sie hier.
   
1998 Plakat von "Turandot" Im Jahr 1998 war es Friedrich Schiller, der die Vorlage für das Bühnenstück der Theater AG "TURANDOT" gab. Die Zuschauer wurden in das Morgenland versetzt und wurden Zeugen, wie es Freiern ergehen kann, wenn sie um die Hand der Königstochter anhalten wollen. Lösen sie nur eines der drei gestellten Rätsel nicht, droht ihnen die Enthauptung. Eines Tages kam ein besonderer Bewerber ...
Bevor die Premiere am 1. Juli in der Aula des WvS lief, wurden Ausschnitte davon bei den 2. Nordharzer Schultheater-Tagen in Goslar gezeigt.
Die Vorankündigung in der Goslarschen Zeitung, Fotos und die Liste der Mitwirkenden finden Sie hier.
   
1997 Plakat von "Die Füsicker" Mit vielen Darsteller(inne)n wurde 1997 "DIE FÜSICKER", frei nach F. Dürrenmatts ähnlich klingendem Stück gespielt.
Eine Irrenärztin, Patienten, die wie große Physiker genannt werden, tote und lebende Krankennschwestern, Pfleger, Putzfrauen aus Texas und viele mehr kamen darin vor.
Außer den drei standesgemäßen Aufführungen in der Aula des "Werner" wurden Ausschnitte davon bei den 1. Nordharzer Schultheater-Tagen in Goslar vom 16. bis 20. Juni gezeigt.
Den Bericht der Goslarschen Zeitung, Fotos und die Liste der Mitwirkenden finden Sie hier.

Nach oben

   
1995 Poster von "Bitte einsteigen" Trotz ihres Schulabschlusses hatten die jüngeren Darsteller/innen mit der Schule noch nicht so ganz abgeschlossen. Zumindest schien die Aula des WvS die geeignete Plattform zu sein, um noch einmal ins Rampenlicht zu treten. Verstärkt durch einige Lehrer spielten Ehemalige im Sommer 1995 "BITTE EINSTEIGEN".
Wen und was man so in der Kulisse eines Bahnhofs erleben kann, wurde in mehreren kleinen Szenen dargestellt.
Den Bericht der Goslarschen Zeitung mit Foto finden Sie hier.
   
1994 Poster von "Suky Tawdry"  
   
1993 Poster von "Was ihr wollt" Erstmals unter der alleinigen Regie von Helmut Meyer wurde Shakespeares "WAS IHR WOLLT" sehr frei interpretiert. Ebenso ein Novum war das Mitwirken des WvS-Chores.
Ein Zwillingspaar erleidet Schiffbruch und sorgt in Illyrien für reichlich Verwirrung. Die Gefühle der Bewohner dieses Landes werden durcheinandergebracht. Trotz vieler Verwirrungen, Verwechselungen, Anfeindungen und trotz eines Kampfes kommt es schließlich zum Happy-End.
Berichte der Goslarschen Zeitung, Fotos und die Liste der Mitwirkenden finden Sie hier.


Nach oben

 Zurück zur Aktuelles-Seite

 Zurück zur Mottenkiste-Seite