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Klassenfahrt der 10b nach Berlin 14.-17.05.2009

Zum Bericht von Rebecca Bock

Die Klasse 10b vor der Siegessäule mit Frau Salzwedel (rechts)  

Das gefürchtete Paternoster.

 


Geschäftiges Treiben am Brandenburger Tor.

 


Der umjubelteste Star des Varietés.

 


He, he, was soll denn das?

 


Eine Sitzung auf der Couch, das wurd' ja auch mal Zeit...

 


Angela hat ein Herz für Schüler.

 


Elvis Presley selbst p.m. immer zu einem Autogramm bereit?

 


Anspannung total: Es geht um 500000 Euro!

 

   

Berlinfahrt 2009 der 10b

 „ Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Mit diesen Worten stiegen wir am Donnerstag, den 14.Mai 2009 , um 8.51 Uhr am Bad Harzburger Bahnhof in unseren  Zug ein. Dies war der erste Schritt unserer lang ersehnten Klassenfahrt. Nach zweimaligem Umsteigen in Braunschweig und Berlin kamen wir gegen 12.30 Uhr am Jugendgästehaus in Berlin Mitte an.

Dort begutachteten wir kurz unsere relativ komfortabelen  Zimmer und machten uns anschließend mit unseren perfekt gewählten Begleitern,
Frau Salzwedel und Herrn Mettler, auf den Weg in die nahe gelegene Pizzeria „Corallo“. Um 15.00 Uhr stand der erste Programmpunkt an. Wir bekamen eine Führung mit einer sich anschließenden Diskussion zur allgemeinen Finanzpolitik und Geschichte des Gebäudes im „Bundesministerium der Finanzen“. Dies war wider Erwarten für alle sehr interessant. Danach hatten wir zwei Stunden Freizeit, die wir auf dem Ku’damm verbrachten.  Um 19.30 Uhr besuchten wir das Musical „Der Schuh des Manitu“ im Theater des Westens.

Am nächsten Morgen starteten wir nach einem reichhaltigen und abwechslungs- reichen Frühstück zur Siegessäule. Mit U-Bahn und zu Fuß hatten wir das Ziel nach ungefähr  zwanzig  Minuten erreicht. Danach stand ein Informationsbesuch beim Deutschen Bundestag an, wo wir auch ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeord-neten  Herrn Dr. Priesmeier hatten. Wir besichtigten natürlich noch die Reichstags-kuppel und nahmen daraufhin gemeinsam ein Mittagessen im Besucherrestaurant des Paul-Löbe-Hauses ein. Es folgten wieder einige Stunden Freizeit, die sowohl die Mädchen als auch die Jungen zum Shoppen nutzten.
Um 20.00 Uhr stand dann der Höhepunkt dieses zweiten Tages an. Wir besuchten das Varieté-Theater „Chamäleon“ in den Hackeschen Höfen. Auf der Bühne zeigten und die Künstler, was alles in, auf und um eine Badewanne herum möglich ist. Es war brillant und besonders die Mädchen sind hierbei auf ihre Kosten gekommen …

Am Samstagmorgen, an dem wohl keiner freiwillig vor 10 Uhr aufgestanden wäre, saßen wir um 8 Uhr alle am Frühstückstisch. Heute sollte es zum Deutschen Technikmuseum gehen.  Hier hatten wir die Gelegenheit uns zwei Stunden umzusehen und zu experimentieren. Ich persönlich fand diese Zeit zu kurz, aber einige meiner Klassenkameraden saßen bereits nach der ersten Stunde im dazu-gehörigen Cafe und tranken genüsslich eine Latte Macchiato. In den folgenden beiden Stunden sahen wir uns den Potsdamer Platz, das Holocaust-Mahnmal und die Gebäude der Ländervertretungen an.

Um 15 Uhr folgte dann ein Besuch bei „Madame Tussauds“. Obwohl es aufregend war einigen „Stars“ mal persönlich zu begegnen, waren es insgesamt doch leider zu wenig ausgestellte Figuren. Bereits nach einer dreiviertel Stunde hatten sich alle an den Figuren satt gesehen und nun hatten wir ausreichend Zeit, um uns im Jugendgästehaus auf den abendlichen Diskogang vorzubereiten.
Gegen 20.30 Uhr trafen wir dann im „q-dorf“ auf dem Kurfürstendamm ein. Nach anfänglicher Langeweile wurde unser Abschlussabend aber doch noch feucht-fröhlich. Wir tanzten, tranken, schlossen neue Bekanntschaften und einige von uns hatten offensichtlich sehr eingehende „Gespräche“ mit jungen Berlinern.…

Am letzten Morgen trudelten wir alle zwischen 8 und 9 Uhr, unserer eigenen Meinung nach viel zu früh, mit dicken Augen und teilweise auch mit Kopfschmerzen beim Frühstück ein. Letztere kamen natürlich nicht  von Alkohol oder Ähnlichem,  neeeiiiiin , sondern nur von der lauten Musik. Um 10 Uhr machten wir uns nach der Räumung der Zimmer auf den Nachhauseweg. Am Berliner Hauptbahnhof hatten wir dann noch eineinhalb Stunden Freizeit, um ihn oder den Bundespressestrand zu besichtigen. Die meisten nutzten diese Zeit aber für ein kleines Nickerchen auf dem Boden des Bahnhofes. Um 12.50 Uhr fuhr unser Zug ab. Wir stiegen in Hannover um und erreichten ziemlich erschöpft und traurig gegen 16.10 Uhr Bad Harzburg.


Insgesamt war es die schönste Fahrt unserer Klasse, aber leider auch die letzte. Sie war aber nicht nur lehrreich und informativ,  sondern durch viele lustige Momente, wie Herrn Mettlers Spruch „Ihr habt aber auch `ne scharfe Mathelehrerin“ und meine Antwort „ Ne, ne, wir haben Frau Salzwedel“ sehr amüsant.

Ein großes Dankeschön geht an Frau Salzwedel und Herrn Mettler, die sich ein wunderschönes Programm ausgedacht hatten und uns immer sicher durch Berlin führten.

(Bearbeitung Mettler)

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