Klassenfahrt der 5d/5b nach Hameln
Juni 2006

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Unterkunft: Jugendherberge Hameln
Fischbeckerstr. 33
31785 Hameln
Tel.: 05151/3425

 
 

Die Begleitung: Frau Schütt, Herr Campen, Frau Zangenberg

         und Herr Mettler
  Die Stadtführung: Wer von Euch kennt die Geschichte vom Rattenfänger?
  Tolle alte Fachwerkhäuser.
  Zwischendurch schnell mit dem Wichtigsten eingedeckt.
  Wir sind die Größten, oder?
  Alle helfen beim Staudamm.
  Huhu, Herr Mettler.
  Schau mal, wer da knipst.
  Wir wollen auch ein Foto von uns.
  Frau Schütt muss dann aber auch ran.
  Abendliches Entspannen an der Weser. Zum Baden war das Wasser zu reißend.
 

Die Greifvogelschau in der Adlerwarte
Detmold.

  Bleib bloß wo du bist. Ein bisschen mulmig wirds einem da ja schon.
  "Unter Geiern."
  Sind sie nicht schööön?
  Hermann der Cherusker in voller Größe (der arme Kerl muss immer in dieselbe Richtung schauen).
  Das Freilichtmuseum in Detmold.
  Der Staudamm muss schon wieder repariert werden.
  Echte Deutschlandfans vor dem entscheidenden Spiel gegen Italien.
  Für Moritz, von Beruf Baggerfan.
  Ein echtes Highlight, die Sommerrodelbahn.
  Da blieb kein Körper trocken.
  Und dann kamen die tollen "Mädchen" von
der Truppe

"Die Schattenspringer,   Erlebnispädagogik"

mit ihren anspruchsvollen Aufgaben für Geschicklichkeit, Mut, Verstand und Teamgeist.

  Viel Verantwortung für die Leute an den Sicherungsseilen.
  Ist da jemand noch nicht so ganz sicher?
  Ganz schön wackelig da oben.
  Das Ende ist für alle gleich.
  Kleine Aufgabe zwischendurch:

Verpackt ein rohes Ei nur mit Materialien aus der Umgebung und werft es dann vom Balkon.
 

Unglaublich, es hat den Sturz aus vier Meter Höhe heil überstanden. Aufgabe mit Erfolg gelöst!

Wenn jetzt nur nicht Bene...

  ...zu spät.
 

Knifflige Aufgabe:

Wie kommt man aus dem Dreieck mit den gefährlichen "Hochspannungsseilen" heraus ohne sie zu berühren? Höchstens drei dürfen über das niedrige steigen. Mindesten drei müssen über das hohe gehoben werden.

Da ist Überlegung und vor allem Teamgeist gefragt.

  Der "Wiesensumpf" darf nur auf den kleinen grünen Teppichfliesen überquert werden. Doch Vorsicht! Lässt man eine Fliese los, verschwindet sie augenblicklich im Sumpf.
  Sieht doch ganz gut aus. Da muss gleich eine kleine Verschärfung her:

Von nun an wird jeder, der redet "blind".
 

Auf Tuchfühlung (zum Glück kein Mädchen).

 

  Au weia, durch Unachtsamkeit sind schon ganz schön viele Fliesen abgesoffen.
  Da muss man schon mal einen irren Spagat machen.
  Abschiedsgrillen vom Feinsten.
  Der selbstgeschriebene 5b-Rap...
 

 

 

scheint nicht alle zu begeistern.

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ULME 011//2006