i

 

 

 

 

 


Klassenfahrt der 8c nach Stralsund 10.-14.08.2009

Zum Bericht von Laura Lohrenz ,Franziska Fuchs und Minela Becirovic


Der Marktplatz von Stralsund

 


Das "gefakte" Rathaus. Hinter der Fassade ist nichts.

 


Der neue Markt mit St. Marien


Fischimpressionen in der Jugendherberge.

 


 


Der Vortrag des Stadtführers stieß auf gemischtes Interesse....

 


Kleines Gruppenbild.

Im Ozeaneum, ' ne olle Flunder.

 


Interessante Dokumentation über die bedrohten Wale.

 

Windige Überfahrt nach Hiddensee Zum Glück lässt sich mancher trotz strömenden Regens nicht die Laune verderben!


Aufwärmen bei heißem Kakao in einem freundlichen Hotel.




Bereit für den Aufbruch.


Mit der Sonne kam die Wäme ...

 


... und die Lust sich in die kalten Fluten zu stürzen.


Sprung vom Steg ins ...

 


... eiskalte Wasser

 


Die berühmten Kreidefelsen auf Rügen.

 


Erschöpft vom langen Marsch.

 

   

Stralsundfahrt 2009 der 8c

von Laura Lohrenz ,Franziska Fuchs und Minela Becirovic

Polizei ,Stralsund, 30 Plagegeister und zwei verzweifelte Lehrer.....

Die Schüler der 8c versammelten sich am Montag , den 10.08.2009 um 7:40 Uhr am Bad Harzburger Bahnhof.
Als alle müde zur 6-stundigen Zugfahrt in den Waggon einstiegen wussten sie: Jetzt fahren wir fünf Tage auf Klassenfahrt!
Durch das häufige Umsteigen verging die Zeit schnell und wir waren in Stralsund.
Wir wurden herzlich mit einem Erfrischungsgetränk im Younior Hotel begrüßt. Sobald wir die Betten bezogen und die Sachen ausgepackt hatten huschten wir in 4-6-er Gruppen in die Stadt. Eine der Jungengruppe hatte nach eine 3-stündige Suche endlich Mc Donalds gefunden ! :) Dann war der erste Tag auch schon vorüber.
Am nächsten Tag wurden uns von einem Stadtführer die Stadt und alle ihre Sehenswürdigkeiten gezeigt . Den Rest des Tages verbrachten wir im Ozeaneum, wo uns viele verschiedene Fischarten begegnet sind. Am Abend der Schock ! Eine Schülerin kam hektisch zu den Lehrern Herr Mettler und Frau Kolakowski und sagte: "Die Polizei ist da, die Jungen haben Mist gebaut!“
Die Lehrer gingen natürlich sofort hoch und unterhielten sich mit der Polizei. Einige der Jungs hatten mit einer Softair auf Passanten geschossen und die hatten die Polizei gerufen. Die Jungen bekamen mächtig Ärger und so war der Tag gelaufen. Der nächste Tag sollte eigentlich ein schöner Badetag auf der Insel Hiddensee werden. Jedoch fing es als wir aus der Fähre stiegen in Strömen an zu regnen. Alle waren durchnässt und wir hatten noch 7,5 km vor uns. Mit viel Stärke kämpften wir uns durch den kalten Regen, bis wir an ein Hotel kamen, wo wir uns netterweise aufhalten durften bis der Regen aufgehört hatte. Als endlich die Sonne raus kam gingen wir weiter. Dann endlich nach einer langen Wanderung und viel Gemecker waren wir an unsrem Ziel angekommen. Weil es auf einmal doch noch warm wurde sprangen einige dann doch noch in die Ostsee.
Am Abend wieder eine Katastrophe eine der Schülerinnen wurde nicht mehr in ihr Zimmer gelassen. Sie behauptete aber jemanden singen zu hören. Dann plötzlich kam sie runter und meinte sie hätte etwas krachen hören und es könnte ja sein, dass da jemand umgekippt sei. Leider kamen wir aber nicht in das Zimmer, also mussten wir den Hauswirt holen, der uns das Zimmer aufschloss. Dann, als wir im Zimmer drin waren, kam die vermisste Schülerin hoch und fragte sich, warum so viele Leute in ihrem Zimmer sind. H
interher hat sich dann aufgeklärt, dass der Gesang aus dem Nebenzimmer kam. Am nächsten Tag sind wir nach Rügen gefahren, um die Kreidefelsen zu bewundern. Am Abend wurde dann noch ein kleines Fussbaltunier veranstaltet. Viele waren aber auf ihren Zimmern und packten ihre Koffer. Am nächsten Tag standen alle um 5 Uhr auf, um noch die letzten Sachen zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Nach dem Frühstück gingen wir zum Bahnhof. Auf dem Rückweg blieb plötzlich der Zug stehen, da wir technische Probleme hatten. Nach gut einer Stunde und 30 Minuten Verspätung kamen wir im Bad Harzburger Bahnhof an.

Nach oben

 Zum Bilderbuch

 Zur "Aktuelles"-Seite