Exkursion der 7. Klassen zur PHAENO März 2011

gesponsert durch die Firma SIEMENS

 


Die Klassen 7a und 7c vor dem PHAENO Gebäude. (Mausklick aufs Foto zum Vergrößern)


Exkursion ins PHAENO mit den Klassen 7a,7c und 7b,7d

 

Bericht von Kim, Joelin, Axel, Marie und Janine, alle 7c
 
Am Morgen des 09.03.2011 trafen sich die Klassen 7a und 7c vor dem Bad Harzburger Rathaus. Der Bus, der freundlicherweise von Siemens gesponsert wurde,
fuhr um 8:20 Uhr los. Die Busfahrt dauerte in etwa 1 Stunde. Danach trafen sich die Klassen zu einer Versammlung vor dem PHAENO. Wir machten ein Gruppenfoto,
das durch die Launen einiger Schüler nicht so gelungen ist.
Als erstes konnten wir das PHAENO selbst erkunden und die Experimente ausprobieren. Besonders Versuche wie „das Nagelbrett“ oder „die Plasmakugel“ waren bei den Schülern beliebt.
Ein Highlight des PHAENOs war für die meisten Schüler „die Dunkelkammer“.
Um circa 11:15 Uhr nahm die Klasse 7c am Workshop „Energie“ teil. Nach einer kurzen Pause beider Klassen nahm auch die Klasse 7a an einem Workshop teil,
allerdings mit dem Thema „Schall“.
Auch die Workshops wurden freundlicherweise von der Firma Siemens gesponsert, welche sehr lehrreich für die meisten von uns waren. Man lernte durch einfache
Übungen viel zu den Themen der Workshops.

Der Tag im PHAENO endete etwa um 13:30 Uhr. Dann fuhren wir mit dem Bus Richtung Heimat.
Für diesen schönen Tag möchten wir uns bei der Firma Siemens und unserem Lehrer Herrn Mettler bedanken.


Bericht von Antonia Neumann, 7a

Hi, wir, die 7a und 7c waren neulich, oder genauer gesagt am 09.03.2011, im PHAENO in Wolfsburg. Gestartet sind wir um 08:30 Uhr vom Rathaus aus und ca. um 09:45 Uhr
dort angekommen. Wolfsburg ist wirklich eine riesige Stadt, ganz anders als das kleine Bad Harzburg. Wir haben zwar nicht viel davon gesehen, aber das können wir uns ja denken.
Nachdem wir noch ca. 10 bis 15 Minuten vor der Tür standen, ging es endlich rein ins spektakuläre PHAENO. Drinnen angekommen mussten wir uns erst einmal einer Einführung
in die Regeln der PHAENO unterziehen. Wir haben uns dann in Gruppen eingeteilt und einen Aufgabenzettel bekommen, denn wir waren schließlich nicht nur zum Vergnügen
dort hingefahren.
Jede Gruppe sollte 3 beliebige Versuche zum Thema Elektrizität ausprobieren und erklären. War das erledigt, konnten wir uns noch im PHAENO umsehen.
Zum Beispiel gab es eine 44m lange, verwinkelte Strecke, wo an der rechten Seite Dinge, wie Steine, Gummi usw. eingearbeitet waren, die man erfühlen sollte. Das Problem war nur,
dass es im Innern stockdunkel war. Es gab auch eine Plasmakugel, eine Schattenkamera, ein Nagelbrett und vieles mehr.
Um 12:00 Uhr haben wir uns vor dem Restaurant getroffen, um eine kurze Pause einzulegen, da wir um 12:15 Uhr schon wieder zu einem Workshop zum Thema „Energie“
angemeldet waren. Dort haben wir viel über Energie, Elektrizität und Leitfähigkeit gelernt. Der Workshop dauerte eine Stunde.

Um ca. 13:30 Uhr sind wir wieder abgefahren und um 14:40 Uhr in Bad Harzburg angekommen.
Außerdem ein großes Lob an Herrn Mettler und Frau Begett, die das alles arrangiert und es so lange mit uns chaotischen Klassen ausgehalten haben.


Bericht von Alexej Pavlenko, 7c

Der Ausflug in die PHAENO Der Ausflug begann mit einer Busfahrt nach Wolfsburg die ca. 8.20Uhr begann. Wir waren ca. um 9.30 in der PHAENO. Wir bekamen ein Eintrittsband,
das wir um unsere Hand befestigen mussten. Unsere Sachen mussten wir in einen Aufbewahrungskäfig packen. Danach ging es richtig los. Es gab viele Experimente in der PHAENO.
Z.B. gab es an einem Stand 3 Kurbeln, die man drehen musste. Wenn man den Stecker z.B. vom Ventilator in die Steckdose steckte, dann ging der Ventilator an. Das geschah wegen
der Bewegungsenergie, die in die elektrische Energie umgewandelt wurde. Genauso war es an einem anderen Experiment. Da war nur eine Kurbel. Je schneller man drehte, desto heller
leuchtete die Glühbirne.
Als Klasse machten wir einen Stromkreis. Eine Person fasste am Pluspol mit der Hand an, die andere Person fasste am Minuspol an. Wie beim Stromkreis gewöhnlich fassten wir uns
alle an den Händen. Der PHAENO-Arbeiter erhöhte die Voltzahl und wir konnten alle ein Kribbeln spüren. Das kommt davon, weil der Mensch gut leitet und die Elektronen immer vom
Minuspol zum Pluspol gehen. Deswegen haben wir den Schock bekommen.

Um 13.30 Uhr mussten wir leider mit dem Bus nach Hause fahren.

 

Text: Schüler beider Klassen, Foto u. Bearbeitung: U. Mettler

 


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