Indien Teil 2, Anjuna, Arambol
Die Übersichtskarte zeigt unsere Reiseroute durch Thailand, Kambodscha und Vietnam.
Am 02.09. ging es los ab Frankfurt. Als erstes besuchten wir das reizvolle Thailand, mit seinen vielen Tempeln, Tuk-Tuks und schönen Sandstränden. Auf dem Landweg ging es weiter nach Kambodscha. Die Tempelanlagen von Angkor Wat sind einfach faszinierend. Über den Tonle Sap River ging es Richtung Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon) im Süden. Unsere Erfahrungen dort über das Leben, die Gebräuche und das Essen lesen Sie im Vietnam-Teil 1. Die Fortsetzung mit den Stationen weiter nördlich bis in den schmalen Mittelteil des Landes steht im Vietnam-Teil 2. Berichte aus dem Norden mit Ausflügen an die Küste und ins Bergland wie auch die Eindrücke aus der Hauptstadt Hanoi finden Sie im Vietnam-Teil 3.
Im Dezember 2004 flogen wir weiter nach Indien.
Erlebnisse aus Bombay und der Region Goa können Sie im Indien-Teil 1 nachlesen. Weitere Eindrücke aus Goa sind im Indien-Teil 2 zu finden. Im Indien-Teil 3 stehen die Berichte aus dem Süden des Subkontinents. Im Indien-Teil 4 gehts in den Nordwesten nach Agra und zum Taj Mahal. Im letzten Teil Indien-Teil 5 berichten wir von Dharamsala, der Stadt des Dalai Lama und der Hauptstadt Delhi. Unser Rückflug fand am 16.04. statt.
 

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  15.12.2004 - 13.01. 2005: weitere Eindrücke aus Anjuna, Goa
     
  Straßenbau auf indisch
 
Verlegen der Schottersteine mit den Händen Jeder Schotterstein unterm Asphalt wird von Hand gelegt.
 
Frauen tragen Steine heran
Schweres Schleppen ist Frauenarbeit.
 
Schlafstätten der Bauarbeiter unter Plastikplanen
Man schläft direkt neben der Baustelle unter Plastik.
 
  Auf Straßen und am Strand
 
Heilige Kühe auf der Straße Die heiligen Rinder sieht man überall, ...
 
Eine Kuh vor Sonnenstühlen
... auch am Strand bei den sonnenbadenden Gästen.
 
Sonntagsspaziergänge am Strand
Sonntags gehen die Inder an der Brandung spazieren (auch die Männer Hand in Hand, was aber nichts zu bedeuten hat, sagt man ...)
Inderinnen baden in der Brandung
... und die Frauen baden - natürlich züchtig bedeckt.
 
  13.01. - 25.01.2005 in Arambol, Goa
 
Start eines Paragliders Der Start von der Steilküste ...
 
Nach dem Abheben über dem Meer
... in Richtung Meer.
Über der Steilküste
Kreisen über den 60m hohen Hängen.
 
Herr Mettler beim Paragliding
... und nahe über dem Boden.
 

In Arambol war ich eigentlich nur des Fliegens wegen, ich hatte davon zufällig im Internet gelesen. Es ist aber auch ein wirklich schöner Badeort! Tolle Strände und gutes Seafood in den kleinen "beach shacks". Ich nahm einige Unterrichtsstunden, da ich nie am Riff geflogen bin. Leider spielte oft das Wetter nicht mit. Zu viel, zu wenig Wind, einmal musste der Schirm getrocknet werden, nachdem ich in der Brandung gelandet war (Steve, mein englischer Lehrer war "not amused"!). Ein anderes Mal war ein Riss im Oberschirm, wofür ich nichts konnte! Ich musste mir einen anderen ausleihen. Das Fliegen an der langen Steilküste war einmalig schön. Stundenlang drehte ich meine Achten hoch über dem ca. 60m hohen Plateau. Verdutzte Seeadler kamen immer wieder ganz nah an meinen Schirm und folgten neugierig meinem Flug. Überwältigend das lautlose Dahingleiten und zu meinen Füßen die Hänge mit Affen, der weiße Strand und das glitzernde Meer in der Abendsonne vor mir.
 

Landezone für Paraglider
Der Landeplatz direkt vor der Brandung.
 
Landung am Strand
Kurz vor dem Aufsetzen.
Herr Mettler nach einem Paragliding-Flug
Der Pilot wieder am Boden.
Diese Bilder aus Goa sollten nicht fehlen:
Portugiesisches Kolonialgebäude in Old Goa
Portugiesisches Kolonialgebäude in
Old Goa.
 
Hinweis im Zugabteil
Und sie tun es trotzdem ...
 
 
 
   

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