Indien Teil 5, Delhi, Dharamsala

Die Übersichtskarte zeigt unsere Reiseroute durch Thailand, Kambodscha und Vietnam.
Am 02.09. ging es los ab Frankfurt. Als erstes besuchten wir das reizvolle Thailand, mit seinen vielen Tempeln, Tuk-Tuks und schönen Sandstränden. Auf dem Landweg ging es weiter nach Kambodscha. Die Tempelanlagen von Angkor Wat sind einfach faszinierend. Über den Tonle Sap River ging es Richtung Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon) im Süden. Unsere Erfahrungen dort über das Leben, die Gebräuche und das Essen lesen Sie im Vietnam-Teil 1. Die Fortsetzung mit den Stationen weiter nördlich bis in den schmalen Mittelteil des Landes steht im Vietnam-Teil 2. Berichte aus dem Norden mit Ausflügen an die Küste und ins Bergland wie auch die Eindrücke aus der Hauptstadt Hanoi finden Sie im Vietnam-Teil 3.
Im Dezember 2004 flogen wir weiter nach Indien.
Erlebnisse aus Bombay und der Region Goa können Sie im Indien-Teil 1 nachlesen. Weitere Eindrücke aus Goa sind im Indien-Teil 2 zu finden. Im Indien-Teil 3 stehen die Berichte aus dem Süden des Subkontinents. Im Indien-Teil 4 gehts in den Nordwesten nach Agra und zum Taj Mahal. Im letzten Teil Indien-Teil 5 berichten wir von Dharamsala, der Stadt des Dalai Lama und der Hauptstadt Delhi. Unser Rückflug fand am 16.04. statt.

 

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Audienzhalle im Rote Fort


Die größte Moschee Indiens

03.04. - 08.04. in Delhi

Wir sind im Hotel Polonia im Bagpackerviertel Parharganj. Das Hotel ist ganz passabel. Der Kietz hat alles zu bieten, Klamotten, Kunsthandwerkliches, Souvenirs, Buchläden zum Kaufen und Tauschen und eine German Bakery. Wir besuchen das Rote Fort in Old Delhi, der Altstadt, erbaut von Sha Jahan, dem Mogul, der auch das Taj Mahal erbaut hat. Es ist dem Fort Agra nachempfunden und enthält Hallen für öffentliche und private Audienzen, mehrere Marmorpaläste, eine Moschee und kunstvoll angelegte Gärten. Früher stand hier der berühmte Pfauenthron, der bei einer der vielen Plünderungen nach Persien entführt wurde. Old Delhi ist laut und gewöhnungsbedürftig, hat aber mit seinen vielen Basaren durchaus seinen Reiz. Zu den Füßen der gewaltigen Jami Masjid Moschee lagern Unmengen von Bettlern und Bedürftigen.

    
  Humayuns Grab aus dem 16. Jhd.                       Jantar Mantar, Observatorium von 1724

 




Mönche sind überall präsent


Opfergaben für die Götter



Gebetsfahnen



09.04. - 13.04. in Dharamsala

Wohnsitz seiner Heiligkeit, des 14. des Dalai Lama, dem politischen und religiösen Oberhaupt Tibets. Seit seiner Flucht in das indisches Exil im Jahre 1960 sind ihm tausende über schwierige Pfade über die Gebirge des Himalaya gefolgt. Für seinen unermüdlichen Einsatz mit gewaltlosen Mitteln eine Lösung für das Tibetproblem zufinden, erhielt er1989 den Friedensnobelpreis.
Der von den Briten als Hillstation angelegte Stadtteil Mc Leod Ganj befindet sich ca.1000 Meter oberhalb von Dharamsala und ist der eigentliche Sitz der Exilregierung.
Der Ort ist durch die starke Prägung der freundlichen, immer zu Scherzen aufgelegten Tibeter ein überaus lohnenswert. Wir besuchen den Sitz des Dalai Lama. Leider ist er zum Zeitpunkt unserer Anwesenheit in Japan. Schade.
Die Gegend ist auch für ausgedehnte Wandertouren wunderschön.

 

  
Leider nur ein leerer Thron...                                            Butterlampen


Auf dem Triund (2800m) mit Blick auf 4000er      Der allgegenwärtige Schwarzmilan

 

 

 



Lotustempel für alle Religionen


Straßenbild in Parharganj

 


 

 

 

 



14.04. - 16.04. zurück in Delhi

Unser Flug geht am 16.04. Wir machen noch eine Stadtrundfahrt, kaufen viele Mitbringsel, machen viele Straßenaufnahmen.

 
Warten auf den nächsten Kunden                          Bügeln mit dem Kohleeisen auf der Straße


Kleidungs- und Kopfwäsche am Straßenrand          Einwohner Delhis nicht weit vom Zentrum

 

Eine atemberaubende Reise durch einen fremden Kontinent geht zu Ende. Unglaublich viele neue Eindrücke haben unseren Horizont enorm erweitert. Wir sind nicht bestohlen noch heimtückisch betrogen worden. Wir haben uns zu keinem Zeitpunkt bedroht gefühlt. Asien scheint ein besonders sicheres Land zum Reisen.
Wir werden noch lange davon profitieren.

Vielen Dank für das entgegengebrachte Interesse,

Ulrich Mettler (U.Mettler@web.de)

 

 

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